Coaching-Techniken
- NLP-Formate und Ankertechniken
- Klassische Hypnose
- Lösungsfokussierte Kurztherapie (SFBT)
- Systemische Aufstellungsarbeit
- Hypnosystemisches Arbeiten nach Gunter Schmidt
Hallo, ich bin Daniel, und meine Lebensmission ist es, Brücken zwischen Menschen zu bauen.
Das fängt schon mit meinem Geburtstag an … Vielleicht ist es Zufall, vielleicht auch eine schöne biografische Metapher: Ich bin am 9. November 1989 um Punkt 12 Uhr mittags geboren – an dem Tag, an dem die Grenze zwischen der DDR und der BRD geöffnet wurde. Damit wurde eine Brücke zwischen zwei Welten geschlagen, die unterschiedlicher kaum sein konnten – und die sich dennoch auf den Weg machten, wieder gut und friedlich miteinander auszukommen.
Dr. Daniel Köpke
Paarberater und Coach seit 2019
Meine frühe Faszination für Beziehungen, mein naturwissenschaftlicher Weg und eine persönliche Krise haben mich Schritt für Schritt zu der Arbeit geführt, die heute meine Lebensmission ist.
Schon in meiner Kindheit und Jugend haben mich Beziehungen fasziniert – und waren natürlich auch für mich eine Quelle großer Frustration. Oft war ich unglücklich verliebt und tat mich schwer damit, Freundschaften zu schließen. Gleichzeitig kamen bereits damals Freunde und Klassenkameraden mit Problemen in Liebes- und Beziehungsdingen auf mich zu, um meinen Rat zu hören. Ein verborgenes Talent, das mir zu dieser Zeit allerdings noch ziemlich selbstverständlich erschien.
Nach dem Abitur entschied ich mich zunächst für ein Studium der Pharmazie in Leipzig. Schon damals faszinierte mich, wie verschiedene Substanzen Bewusstseinszustände verändern und Krankheiten heilen können – wie man etwas Krankes wieder „gesund“ machen kann, indem man die „richtige“ Medizin findet.
Im Praxisjahr stellte ich allerdings fest, dass die klassischen Berufswege nach dem Pharmaziestudium nicht besonders gut mit mir resonierten. Weder in der klassischen Apotheke noch in der Pharmaindustrie noch im Krankenhaus fühlte ich mich wirklich angekommen. Am ehesten fühlte ich mich noch in der Forschung aufgehoben. Deshalb schloss ich an mein Studium eine Promotion in pharmazeutischer Technologie an. Doch auch dort hatte ich zunehmend das Gefühl, noch nicht an meinem eigentlichen Platz angekommen zu sein.
Im Jahr 2017 zog mir dann eine schwere Beziehungskrise komplett die Beine unter den Füßen weg.
Meine damalige Partnerin, mit der ich sieben Jahre lang zusammen gewesen war und mit der ich eigentlich geplant hatte, bis ans Ende unserer Tage zusammenzubleiben, hatte entschieden, unsere Beziehung zu beenden.
Nach einer zunächst nur oberflächlich überwundenen depressiven Phase begann ich nach Wissen darüber zu suchen, wie ich eine neue Partnerin finden könnte, um das vermeintliche Loch in meinem Herzen zu stopfen. Dabei stieß ich auf das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP: ein Werkzeug, das mein Leben, meinen Blick auf Psychologie und mein Verständnis von Beziehungen wie kaum etwas anderes verändern sollte.
NLP half mir, meine Emotionen besser zu regulieren, Ängste zu bearbeiten und verständlichere Worte für meine Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Ich wurde kontaktfreudiger, empathischer und entspannter darin, auf andere Menschen zuzugehen. Beziehungen aufzubauen – in freundschaftlicher, beruflicher und auch romantischer Hinsicht – war plötzlich gar kein Problem mehr für mich.
Doch diese Veränderung sollte für mich nur die Spitze des Eisbergs sein.
Über die Jahre hinweg hat sich NLP für mich zu einem äußerst effektiven „Meta-Modell“ dafür entwickelt, wie psychologische Veränderung WIRKLICH funktioniert.
NLP ist, vereinfacht gesprochen, eine Sammlung von Techniken und Formaten, die in den 1970er-Jahren in den USA entwickelt wurden. Der Anspruch seiner Begründer war es, eine Struktur für das damalige Chaos therapeutischer Techniken und Methoden zu finden. Dahinter stand eine Frage, die mich bis heute fasziniert: Was unterscheidet nachhaltig wirksame Interventionen von Quacksalberei und Scharlatanerie?
Dafür untersuchten die Begründer des NLP, welche Gemeinsamkeiten sich in der Arbeit führender Therapeuten der damaligen Zeit erkennen ließen – zum Beispiel bei Fritz Perls, einem der Begründer der Gestalttherapie, Virginia Satir, einer Pionierin der Familientherapie, oder Milton H. Erickson, einem der bedeutendsten Vertreter der modernen Hypnotherapie. Sie betrachteten insbesondere, wie diese Menschen ihre Sprache und Kommunikation gestalteten, um wirksame und nachhaltige positive Veränderungen bei ihren Klienten zu unterstützen.
Dieses Konzept hat so tief mit mir resoniert, dass ich 2019 eine NLP-Ausbildung begann. Nachdem ich alle Ausbildungsstufen bei zwei verschiedenen NLP-Trainern – Ralf Stumpf und Chris Mulzer – durchlaufen hatte, assistierte ich mehrere Jahre lang in ihren Ausbildungen. Inzwischen gebe ich selbst auch Teile der NLP-Ausbildung als Teil eines Trainer-Kollektivs bei der Business Trends Academy und gebe mein Wissen und meine Erfahrungen im NLP an künftige Generationen weiter.
Für mich ist NLP die „Sprache der Veränderung“ – und überall dort, wo bessere Kommunikation, persönliche Entwicklung oder nachhaltige Verhaltensänderung gewünscht ist, meine absolute Methode der Wahl.
Heutzutage gibt es meiner Beobachtung nach kaum ein Führungskräfteseminar, einen Flirtkurs, eine Lehrerfortbildung, ein Verkaufsseminar oder ein spirituelles Retreat, das nicht offen oder verdeckt – bewusst oder unbewusst – NLP-Techniken verwendet, um seinen Teilnehmern jene psychologische Veränderung zu ermöglichen, nach der sie suchen: besseren Kontakt zu ihren Mitmenschen, die Überwindung von Ängsten und limitierenden Glaubenssätzen oder den Aufbau von Motivation für neue, gesunde Verhaltensweisen und Routinen.
Wo immer eine Verbesserung der Kommunikation, persönliche Entwicklung, effektiveres Lernen oder eine nachhaltige Verhaltensänderung gewünscht ist, ist NLP für mich die absolute Methode der Wahl.
Dabei fügt NLP methodisch gesehen eigentlich nichts grundlegend Neues zur Welt hinzu. Vielmehr ist es für mich zu einer Art Beschreibungssprache für das geworden, was in psychologischer Hinsicht funktioniert. NLP ist für mich die „Sprache der Veränderung“.
Und genau darin liegt für mich seine besondere Stärke: NLP hilft mir dabei, aus einer spannenden Theorie eine praktisch anwendbare und funktionale Methode zu entwickeln.
Wenn ich mich mit neuen Coaching-Methoden, Beziehungsmodellen oder Ansätzen aus der Paartherapie beschäftige, stelle ich deshalb immer ähnliche Fragen:
Aus diesem „Meta-Verständnis“ heraus gelingt es mir meiner Beobachtung nach wesentlich schneller, Techniken und Werkzeuge zu verstehen und ganzheitlich zu erfassen. Gleichzeitig kann ich mit meinem Hintergrundwissen aus dem NLP und anderen Methoden sofort und aus dem Moment heraus konkrete Übungen, Ratschläge und Prozessanleitungen für die praktische Arbeit entwickeln und meine Klientinnen und Klienten damit unmittelbar in ihrer Beziehung unterstützen.
NLP bildet für mich die übergeordnete Sprache, mit der ich unterschiedliche Ansätze verstehe, verbinde und für den konkreten Einzelfall nutzbar mache.
Diese Arbeits- und Denkweise macht es mir manchmal ein bisschen schwer, genau zu erklären, wie ich eigentlich arbeite. Denn ich mache nicht „einfach nur“ NLP, systemische Aufstellungen, emotionsfokussierte Paartherapie oder die Gottman-Methode, wie man sie nach Lehrbuch in einer entsprechenden Ausbildung vermittelt bekommt.
Für jedes Paar und jeden Partner entwickle ich eine individuelle Veränderungstechnik, die nicht nur an das ganz konkrete Problem angepasst ist, sondern ebenso an die persönliche Weltsicht, die individuellen Bedürfnisse und die einzigartige Persönlichkeit.
Wer einen soliden, logischen und evidenzbasierten theoretischen Unterbau braucht, um einer Methode zu vertrauen, bekommt bei mir Zahlen, Fakten und Studien. Und wer eine spirituelle, interkulturelle oder esoterische Perspektive braucht, bekommt bei mir auch transzendentale, hypnotische Zustände, abgefahrene Trancen oder Bibelzitate, die das Vertrauen in das Vorgehen stärken.
Nicht selten prallen auch derartige weltanschauliche Unterschiede in Beziehungen aufeinander und sorgen für Konflikte. Und manchmal reicht es bereits, diese unterschiedlichen Arten, die Welt zu betrachten, in eine gemeinsame Sprache zu übersetzen. Auch in dieser Hinsicht verstehe ich mich in vielen Paarberatungen als Brückenbauer.
Nein, tatsächlich habe ich noch nie ein und dieselbe Intervention zweimal gemacht.
Denn ich habe auch noch nie zweimal dieselbe Kombination aus Problem, Charakteren der beteiligten Beziehungspersonen und konkreter Beziehungssituation geschildert bekommen.
Der Rahmen und der Ablauf des Zwiecoachings bleiben dabei klar strukturiert. Der konkrete Inhalt und die eingesetzten Interventionen entstehen jedoch immer aus dem jeweiligen Einzelfall.
Und ich vermute, dass ich dieselbe Kombination auch dann nicht erleben würde, wenn ich im Laufe meines Lebens noch Millionen von Paaren in ihren Beziehungen begleiten könnte. Dafür sind wir Menschen viel zu verschieden.
Diese Verschiedenheit und die persönlichen Bedürfnisse in der gemeinsamen Arbeit zu berücksichtigen, ist meiner Erfahrung nach der wesentlich größere Hebel für Erfolg oder Misserfolg einer Paarberatung, als starr an der vermeintlich „richtigen“ oder „falschen“ Methode festzuhalten.
Dabei spielt es eine wesentlich geringere Rolle, als Paare gemeinhin glauben, ob es bei ihrem konkreten Beziehungsproblem um fehlende Anerkennung, Patt-Situationen bei großen gemeinsamen Entscheidungen, Probleme mit der Sexualität oder mangelnde Unterstützung geht. Ebenso spielt es häufig eine geringere Rolle als man denkt, ob es thematisch um einen Kinderwunsch, die Wahl des Wohnortes, das Konsumverhalten eines Partners oder die Frage nach einer sexuellen Öffnung der Beziehung geht.
Meine Erfahrung ist: Es gibt im Grunde IMMER ein „Thema hinter dem Thema“. Ein unbewusstes Thema, das beide Partner aufgrund ihrer Prägung, ihres Egos, ihrer unerfüllten Bedürfnisse oder aus anderen nachvollziehbaren Gründen nicht sehen können. Und das sie aus genau diesem Grund auch nur extrem schwer ohne eine allparteiliche, neutrale Außenperspektive allein lösen können. Und genau hierbei unterstütze ich euch liebend gern.
Naturwissenschaftliches Denken, umfassende Veränderungsarbeit und jahrelange praktische Erfahrung verbinden sich in meiner Paarberatung zu einem individuellen Gesamtansatz.
In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, worum es euch wirklich geht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
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